Die Pelletheizung: umweltfreundlich und nachhaltig Heizen

In der Pelletheizung werden Holzpellets verbrannt. Hierbei handelt es sich um einen nachwachsenden Rohstoff, der fast CO2-neutral zur Verfügung gestellt wird. Oftmals werden zur Herstellung von Pellets Abfallholz, Hobelspäne und Sägemehl verwendet. Pellets verfügen über ca. fünfzig Prozent des Heizwertes von Öl. Dadurch ist die Pelletheizung wesentlich umweltfreundlicher als das bei einer Ölheizung der Fall ist. Zudem darf man nicht vergessen, dass die Pelletheizung fast denselben Komfort, wie eine Ölheizung zu bieten hat.

Von der Zentralheizung auf der Basis von Pellets bis hin zum Kaminofen der mit Pellets befeuert wird, man kann Pelletheizungen in den unterschiedlichsten Größen kaufen. Das Schöne ist, die Umweltbilanz der Pellets wird noch verbessert, wenn man diese aus heimischen Wäldern bezieht.

Tipp: Achten Sie beim Kauf der Pellets für Ihre Heizung auf die Kennzeichnung EN 14961-2! Diese besagt, dass das für die Pellets verwendete Holz aus heimischen Wäldern stammt. Wurden die Holzpellets aus Tropenhölzern gepresst, weisen sie keinerlei Zertifizierungen auf.

Die Lagerung und der Transport von Pellets

Es gibt verschiedene Möglichkeiten zur Lagerung der Pellets. In der Regel wird der Raum als Lager genutzt auf dem vorher der Öltank stand. Für die Lagerung sollten Sie am besten sogenannte Sacksilos aufstellen. Je nach Pellet Heizung wird das gepresste Holz entweder per Saugrohr oder Schneckenförderung zum Heizkessel transportiert.

Wichtig: Die Pellets müssen immer trocken gelagert werden. Der Kontakt zu Feuchtigkeit ist streng zu vermeiden, da das gepresste Holz die Feuchtigkeit sonst aufsaugen und extrem schlecht brennen würde.

Die Scheitholzheizung: der Vorgänger der modernen Pelletheizung

Wer Pellets nichts abgewinnen kann, muss auf die Nachhaltigkeit von Holz dennoch nicht verzichten.  Die Alternative – die klassische Scheitholzheizung. Auch diese Heizung hat in etwas dieselbe Wärmeeffizienz, wie eine Pelletheizung zu bieten. Man sollte aber bedenken, dass Scheitholz zu deutlich geringerem Preis als Öl oder Gas gekauft werden kann, jedoch orientiert sich die Höhe der Kaufsumme auch daran, ob man Hart- oder Weichholz kaufen möchte. Für Hartholz muss man etwas tiefer in die Tasche greifen, dafür ist die Brenndauer deutlich länger.

Wie bei jedem anderen Heizungsmodell ist es auch bei einem Holzofen wichtig, dass er den Räumlichkeiten, Bedürfnissen der Menschen und auch der Heizungsanlage angepasst wird. Nicht nur ein Kaminofen oder Kachelofen ist für den Dauerbetrieb geeignet, es gibt auch extra Scheitholzöfen, die für den Dauerbetrieb in einer Zentralheizung konstruiert worden sind. Der riesen Vorteil dieser Scheitholzheizungen ist, dass sie je nach Witterung und Bedarf nur ein bis zweimal in der Woche mit Holz aufgefüllt werden müssen.
Gut beraten bei allen Fragen zum Thema Scheitholz.

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Mit einer Scheitholz-Zentralheizung Erweiterung, können Sie Ihr Haus kosten- und klimafreundlicher heizen. Die optimale Ergänzung zu Ihrem Scheitholzvergaserkessel ist der Pufferspeicher, der überschüssige Wärme aufnimmt und den Bedienkomfort der Heizung nochmals erhöht. Gerne berät Sie die Haustechnik auch über Vorteile zu weiteren Varianten und geht dabei voll auf Ihre Bedürfnisse ein.

 

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